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„Die Schätze, die im Himmel verborgen sind, sind so reich, dass es dem menschlichen Geist niemals an frischer Nahrung mangeln wird.“
- Johannes Kepler -
Der Namenspatron unserer Schule gibt uns damit die Idee... (weiterlesen)


Mittelreif
Heute morgen bin ich bei mir im Garten an meinem Aprikosenbaum vorbei gelaufen und hab an euch gedacht. Warum? Naja, jetzt seid ihr reif. Oder eigentlich mittelreif. Noch grün hinter den Ohren ein bisschen, und unter der Oberfläche immer mal wieder sauer, aber man erkennt das große Potential, das in euch steckt. Ihr habt schon die spätere Grundform und man kann schon gut erkennen, was aus euch wird. Und da wir als Kollegium schon ganz viele Aprikosen von diesem Baum gepflückt


ARBEITSTITEL
Ich hatte eigentlich eine Überschrift im Sinn, aber bei diesem Thema muss man wahrscheinlich den Schauplatz der Metaebene wählen. Ich wage mich mit diesem Wortspiel jetzt mal auf ganz dünnes Eis: Ein Theatertag zwischen totschweigen und totlachen. Ja eben, deshalb habe ich auch drauf verzichtet. Nicht so aber das Theater Esslingen, das das Thema „Tod und Sterben“ für Kinder in einem herzlichen Theaterstück aufgearbeitet hat. Mit Ambivalenzen, Personifikationen und ganz viel H


w hoch 3
Ich erinnere mich noch sehr genau an den Abend des 8. Juli 2006. Die Straßen waren leergefegt und ganz Deutschland war vor einem Fernseher oder einer Leinwand versammelt. Dabei ging es „nur“ um einen dritten Platz. Gut, an dieser Stelle ist die Parabel vielleicht etwas brüchig, an anderen Stellen jedoch fand ich mich in eben diesem Gefühl bei der Verleihung des W³ wieder. Die Einladung der „Wirtschaftsjunioren Esslingen“ ins alte Rathaus nach Esslingen versprach ein Siegertre


„Wenn Sie Ihrem Kind was Gutes tun wollen, dann schicken sie es auf die Johannes-Kepler-Realschule“
Solche und ähnliche Originaltöne sammelte ich am Tag der offenen Tür, wo wir als Lehrerinnen und Lehrer ins Gespräch kamen mit unseren künftigen 5ern und deren Eltern. Dass wir mit Leidenschaft hinter unserer Schule stehen, ist klar. Aber im Dialog stellte ich fest, nicht nur ich weiß, was unsere Schule zu bieten hat. Mich interessierte vor allem, mit welchen Fragen unsere künftigen JKRler*innen unseren Tag der offenen Tür besuchen. Aufgrund ganz persönlicher Empirie stellet


Europaschule vernetzt: Bundestagsabgeordneter Preisendanz (CDU) zu Gast an der Johannes-Kepler-Realschule
Am Montag, den 27. April 2026, stand an der JKR alles im Zeichen der gelebten Demokratie: Von 11 bis 13 Uhr besuchte der Bundestagsabgeordnete Herr Preisendanz (CDU) die Schule, um mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 10 ins Gespräch zu kommen. Als Europaschule legt die JKR einen besonderen Schwerpunkt auf Demokratiebildung und europäische Werte. Eingeladen war zudem eine interessierte Schülergruppe des benachbarten Robert-Bosch-Gymnasiums, begleitet von Herrn Munc


Austausch Deutschland-Ungarn
Direkt nach den Osterferien starteten 44 Schülerinnen und Schüler der Johannes-Kepler-Realschule und des Robert-Bosch-Gymnasiums Wendlingen sowie des Doroger Zsigmondy Vilmos-Gymnasiums in eine weitere Runde des deutsch-ungarischen Schüleraustauschs, der bereits seit 1995 existiert. Manche der ungarischen Schüler waren bereits zum zweiten oder gar dritten Mal mit dabei. Für sie war es schön, Tübingen diesmal nicht bei strömendem Regen, sondern bei Sonnenschein zu erkunden. Ab


Lesestoff
Die JKR hat wieder eine Bücherspende des Wendlinger Kindersachenmarktes erhalten. Wir bedanken und ganz 💚💙-lich dafür.


Da ZISCHen die Campagnerflaschen...
... oder vielleicht auch eher die Limo. Denn die köpft die 8b um ihren Sieg beim Wettbewerb der Nürtinger Zeitung im Rahmen des „Zeitung In der SCHule“ - Projekts zu feiern. 💙lichen💚Glückwunsch Das Siegervideo findet ihr in unserem


Prinzessinnen, Clowns und Pippi Langstrumpfs - was machen die eigentlich bis zum 11.11.?
Die Fotos erinnern sich besser als wir. An bunte Hüte, schiefe Kronen, Glitzer auf Wangen – und an Lachen, das ein bisschen zu laut war für einen normalen Schultag. Fasching hat diese besondere Eigenschaft: Er kommt kurz vorbei, stellt alles auf den Kopf und verschwindet wieder, bevor man ihn richtig festhalten kann. In der Faschingszeit durfte man jemand anderes sein. Oder endlich genau man selbst – nur mit Umhang, Maske oder Clownsnase. Für ein paar Stunden galten andere Re
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